Protest in Brüssel
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Am 17. November fanden in Brüssel Verhandlungen zwi-schen der EU und der Türkei über eine Aufnahme in die EU statt. Gegen die Aufnahme der Türkei in die EU und gegen die EU selbst wurde von Seiten der Organisa- tionen von immigrierten Arbeitern und Werktätigen AGIF, FGIF, IGIF und GIKDER protestiert. Mit der Aktion wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die EU eine imperialistische Union ist, die nicht den Interessen der Arbeiter und Werktätigen folgt, sondern den Interessen des Kapitals dient und dass der EU-Beitritt der Türkei nicht freien Handlungsspielraum für die Arbeitskraft sondern für das Kapital bedeutet.

Während die Verhandlungen andauerten, fand draußen der Protest statt. Es wurden Transparente mit der Aufschrift "Nein zur EU" und "Auflösung aller imperialistischer Organisationen" getragen. Auf der Aktion, die ein breites Interesse der Medien weckte, wurden fortwährend verschiedene Slogans wie "Schluss mit den Massakern in der Türkei und Kurdistan!", "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" und "Imperialisten, raus aus Palästina und dem Irak!" in verschiedenen Sprachen gerufen und damit auch gegen die Massaker in der Türkei und im Mittleren Osten und gegen die imperialistische Besetzung protestiert.

Nach der zweistündigen Aktion beteiligten sich die Protestler an der Kundgebung von armenischen Gruppen, deren Protest sich gegen das Massaker an den Armeniern richtete und die die Türkei aufforderten, die Verantwortung für dieses Massaker zu übernehmen.

 

 

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Am 17. November fanden in Brüssel Verhandlungen zwi-schen der EU und der Türkei über eine Aufnahme in die EU statt. Gegen die Aufnahme der Türkei in die EU und gegen die EU selbst wurde von Seiten der Organisa- tionen von immigrierten Arbeitern und Werktätigen AGIF, FGIF, IGIF und GIKDER protestiert. Mit der Aktion wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die EU eine imperialistische Union ist, die nicht den Interessen der Arbeiter und Werktätigen folgt, sondern den Interessen des Kapitals dient und dass der EU-Beitritt der Türkei nicht freien Handlungsspielraum für die Arbeitskraft sondern für das Kapital bedeutet.

Während die Verhandlungen andauerten, fand draußen der Protest statt. Es wurden Transparente mit der Aufschrift "Nein zur EU" und "Auflösung aller imperialistischer Organisationen" getragen. Auf der Aktion, die ein breites Interesse der Medien weckte, wurden fortwährend verschiedene Slogans wie "Schluss mit den Massakern in der Türkei und Kurdistan!", "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" und "Imperialisten, raus aus Palästina und dem Irak!" in verschiedenen Sprachen gerufen und damit auch gegen die Massaker in der Türkei und im Mittleren Osten und gegen die imperialistische Besetzung protestiert.

Nach der zweistündigen Aktion beteiligten sich die Protestler an der Kundgebung von armenischen Gruppen, deren Protest sich gegen das Massaker an den Armeniern richtete und die die Türkei aufforderten, die Verantwortung für dieses Massaker zu übernehmen.